5. April 2022

VR-Banken & finstreet bündeln Kräfte zur Produktentwicklung

Als finstreet. bewegen wir uns eigentlich vorzugsweise in der digitalen Welt!!

Einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der „#MarketingIntern“, dem Vertriebsmagazin für #Volksbanken und #Raiffeisenbanken, nehmen wir aber natürlich auch gerne in haptischer Form entgegen.

Im Magazin findet ihr einen Artikel zu unserer neusten Produktinnovation „#DialogOnline“. Dort berichten wir, wie die digitale Abwicklung vertragsbezogener Kundenprozesse in der Volksbank Dortmund-Nordwest eG und der Volksbank Darmstadt - Südhessen gelungen ist.

𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗴𝘁?

🏦 Mehr als 20 Finanzdienstleister als Partner gewonnen
👩‍💻 Mehr als 1 Mio. Kundenvorgänge prozessiert
💸 Mehr als 60 % Kostenersparnis realisiert
🌱 Mehr als 50 Mio. Blätter Papier eingespart

𝗪𝗮𝘀 𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 𝗮𝘂𝘀?

Der modulare Aufbau und die starke Verzahnung zu den Banksystemen, wodurch wir eine hohe Flexibilität und Schnelligkeit im Einsatz ermöglichen.

So kann man mit unserem Modul „#ZustimmungOnline“ mit nur einem CSV-Upload (z.B. aus agree21IDA) tausende Kunden persönlich via Post, E-Mail oder über das ePostfach anschreiben. Die Einholung zu den verschiedensten Zustimmungen kann, je nach Wunsch, über eine elektronische Signatur oder eine einfach „Bestätigungslösung“ eingeholt werden. Die AGBs werden dann z.B. als Zwangsdownload digital bereitgestellt.

In unserem Modul „#SignaturOnline“ haben wir die Möglichkeit einzelne Vertragsdokumente von Kunden oder auch Mitarbeitern elektronisch signieren zulassen. Die individualisierten Dokumente lädt man ganz einfach in unser Tool hoch und kann sie dort, ganz im Sinne des Omnikanalansatzes, persönlich vor Ort, im KSC oder von zu Hause rechtssicher durch den Kunden signieren lassen.

Dies erfüllt nicht nur die Erwartungen an eine moderne Kommunikation, sondern spart auch noch Zeit und Geld.

Ihr wollt den Artikel aus der „MarketingIntern“ lesen oder mehr über DialogOnline erfahren?

Dann sprecht gerne unsere beiden Experten Lena Hermes und Simon Israel an.

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch und stehen auch gerne jeder Zeit für eine Live Demo zur Verfügung!
#esignatur #esign #Volksbank

22. April 2020

5 UI Design Trends, die wir in unseren Projekten in 2020 nutzen

Der schnelle technologische Wandlungsprozess beeinflusst und verstärkt jedes Jahr die Design Trends. Durch Trendscouting und kreative Experimente erweitern wir ständig unser Fähigkeitenspektrum und schaffen es so unsere digitalen Produkte und Services zu einem absoluten Eye Catcher zu entwickeln.
Im Folgenden stellen wir die fünf UI Design Trends vor, die wir in 2020 anwenden werden:

01

Animierte Illustrationen

Im digitalen Design sind Illustrationen schon lange ein beliebtes Element. Sie schaffen Aufmerksamkeit und geben dem User Interface einen menschlichen Anstrich. In Kombination mit Animation wird dieser Effekt verstärkt, wodurch Illustrationen lebendig und erlebbar wirken. Als endlose Sequenzen erhöhen animierte Illustrationen den Effekt der Immersion.

02

Microinteractions

Es sind oftmals die kleinen Details, die ein digitales Produkt großartig machen. Eine kreative Gestaltung von Microinteractions während der User Experience spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Microinteractions werten das User Interfaces nicht nur deutlich auf, sie heben den Gesamteindruck der Anwendung auf eine nächsthöhere Ebene, indem sie Freude bei der Nutzung schaffen.

03

3D Art in Web und Mobile UI

Wir kennen sie vor allem aus Film und Videospielen: 3D Grafiken haben in den letzten Dekaden einen unglaublichen Sprung hingelegt. Jetzt, da sich die mobile und webbasierte Technologie immer schneller weiterentwickelt, machen 3D Grafiken auch vor modernen User Interfaces keinen halt. 3D Grafiken erzeugen eine stärkere Aktivierung mit digitalen Produkten oder Services. Durch 3D Grafiken hebt sich das digitale Nutzungserlebnis von anderen Interfaces deutlich ab und lässt den Nutzer stärker in das Geschehen eintauchen.

04

Augmented Reality

Augmented Reality hört sich zunächst nach der Nutzung von futuristischen Headsets an. In den letzten Jahren jedoch hat das mobile AR große Fortschritte gemacht. Führende Digital-Unternehmen investieren zur Zeit viel Geld in diese Technologie. Im letzten Jahr veröffentlichte Facebook ein Tool, mit dem sich AR-Filter für völlig neue Erlebnisse gestalten lassen. Somit ist der Weg frei, um mit ungeahnten kreativen Ansätzen den neuen AR-Raum zu erobern.

Augmented Reality (AR) Instagram Filter

05

Neumorphism

Skeuomorphismus ist im Design eine Stilrichtung, bei der Objekte in ihrer Gestaltung ein anderes Material oder eine Form eines vertrauten Gegenstandes nachahmen. Vor allem durch die Verbreitung von Virtual Reality und Augmented Reality erlebt Skeuomorphismus ein comeback – nur diesmal moderner und mit neuen Namen: Neumorphism. Mit einer neuen stilvollen visuellen Haptik und viel Liebe zum Detail hat Neumorphism große Chancen, sich von den flachen Interfaces eindrucksvoll abzuheben.

Mobile App mit Neomorphism bzw Neumorphismus
Sound Interface Design unter Verwendung von Neumorphismus bzw. Skeomorphismus

Sie wollen das Erlebnis Ihres Projekts auf ein neues Niveau heben?

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrem Vorhaben und entwerfen etwas Einzigartiges für Sie.

14. April 2020

Wissen sollte man teilen

Bei uns gehen digitale Umsetzungspower einher mit fundierten Konzepten und fachlichen Studien. Ganz nach dem Motto „Wissen sollte man teilen“ hat unser Kollege Dr. Holger de Bie zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Buchholz von der Münster School of Business zwei Paper für die 29th IPSERA Conference in Knoxville, Tennessee (USA) verfasst. Obwohl die Konferenz leider aufgrund des Coronavirus abgesagt wurde, ist das Tagungsband mit den beiden Papers dennoch gerade erschienen. 

Im ersten Paper, „A Paradigm Change in Times of Digital Transformation“, geht es um die Determinanten von Bank-Fintech-Kooperationen, da immer mehr etablierte Finanzdienstleister und Startups zusammenarbeiten, anstatt miteinander zu konkurrieren. Es mangelt jedoch immer noch an empirischer Evidenz zu den Determinanten. Die qualitative Studie zeigt, dass es den Banken in erster Linie um den Zugang zu Innovationen geht, während sich die Fintechs vor allem auf den Ausgleich ihrer Ressourcenbeschränkungen konzentrieren.

Das zweite Paper, „Managing the Supply-Side of Digital Platforms“, geht es darum, einen Beitrag zum Wissen über die Schnittstelle und Beziehungen zwischen digitalen Banking-Plattformen und den Dienstleistern auf der Angebotsseite zu leisten. Auf Grundlage eines explorativen Forschungsdesigns wird untersucht, welche Kategorien von Dienstleistern zu unterscheiden sind, welche Einflussfaktoren für deren Auswahl relevant sind und welche wesentlichen Vorteile und Risiken für Partnerschaften mit Dienstleistern auf der Angebotsseite bestehen.

Interesse mehr zu den Publikationen zu erfahren? Verschaffen Sie sich einen Überblick auf unserer Publikations-Seite.

8. April 2020

Our road to 1.000 LinkedIn Followers

Unfassbar, in weniger als einem Jahr LinkedIn-Aktivität haben wir die 1.000 Follower-Marke geknackt. Wir sind total begeistert und möchten jedem von Euch für die wahnsinnige Unterstützung danken.

11 Monate ist es jetzt her, dass wir mit der Mission „Blicke hinter die finstreet-Kulissen“ gestartet sind. Unsere gewählte Strategie: Eine Mischung von Veröffentlichungen auf LinkedIn („professioneller“ Business Content) und Instagram (Arbeitsalltag Content).

Die ersten Monate liefen eher schleppend an, jedoch haben wir über die Zeit viele verschiedene Dinge ausprobiert, gelernt und laufend angepasst. Der spürbare Impact der Optimierungen und die daraus folgende sehr positive Entwicklung unserer KPIs gaben uns immer wieder den Ansporn am Ball zu bleiben.

Hier ein kurzer Überblick unserer Zahlen:

  • 50 Artikel veröffentlicht
  • mehr als 100.000 organische Impressionen generiert
  • ca. 2.000 „Likes“ erhalten
  • 15 % Engagement-Rate im Mittelwert erarbeitet – mit Steigerung auf bis zu 35 % in den aktuellsten Monaten

Insbesondere in Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je Erfolge im Team zu feiern.
Ihr könnt uns glauben, wir werden morgen die Korken knallen lassen – leider nicht persönlich, aber in unserem „weekend kick-off call“. Cheers!

Wir wünschen euch und euren Familien sonnige und ruhige Osterfeiertage. Bleibt gesund.

31. März 2020

#wirbleibenzuhause

Seit 3 Wochen hat sich finstreet voll und ganz auf #homeoffice commited. Sicherlich haben einige von uns schon häufig vorübergehend von zu Hause gearbeitet, aber dies strikt mehrere Wochen durchzuziehen, ist selbst für uns neu. Wir wollen an dieser Stelle für euch reflektieren, wie die vergangenen 2 Wochen von finstreet@home funktioniert haben und was wir daraus für die Zukunft mitnehmen. Hier unsere Top 6:

Was lief gut?

  1. Wir gestalten unsere Video-Calls effizienter als je zuvor
  2. Weniger Reisen wirkt sich positiv auf unsere Ökobilanz aus
  3. Zeitgewinn durch ausbleibende Fahrtwege zum Office
  4. Einrichten von festen Essenszeiten mit der Familie
  5. Gemeinschaft erhalten durch unsere virtuelle Happy Hour am Freitag
  6. Musik hören und zwischendurch laut mitsingen

Was ist herausfordernd?

  1. Vereinbarkeit von HO und Kinderbetreuung ist nicht immer leicht
  2. Fehlende persönliche Komponente, v.a. bei interaktiven Workshops
  3. Keine kurzen Gespräche zwischen den Kollegen beim Lunch
  4. Kaum Distanz zwischen Arbeits- und Privatleben
  5. Selbstdisziplin ist das A&O
  6. Fehlende ergonomische Möbel

Unsere Erkenntnis: Eltern werden noch stärker zu Organisationstalenten und die Akzeptanz digitaler Zusammenarbeit steigt enorm.

Was sind Eure „lessons learned“ nach 3 Wochen HO?
#flattenthecurve #stayathome #COVID19

24. März 2020

#wirvscorona

Seit nun 15 Tagen sind wir gemeinsam mit den Bürgschaftsbanken ununterbrochen im Einsatz, ob unter der Woche oder am Wochenende.

Unser Ziel – jedem Unternehmen in Deutschland, welches aufgrund der Corona-Krise in eine existenzbedrohende Situation geraten ist, mit der notwendigen Liquidität zu versorgen.
Unser gemeinsam entwickeltes Finanzierungsportal stellt die technische und prozessuale Infrastruktur. Die erste persönliche Kundenschnittstelle bildet das finstreet ServiceDesk.

Unsere größte Erkenntnis – only „digital“ reicht in Zeiten wie diesen NICHT aus.
Digitalisierung muss mit der Komponente Mensch verzahnt werden. Kunden benötigen eine schnelle persönliche Rückmeldung und die Bestätigung, dass sich jemand um ihre Finanzierungsanliegen kümmert. Sie müssen über die nächsten Schritte informiert und auf die wichtigsten Themen im Prozess hingewiesen werden.

Die Dankbarkeit, die uns für die schnelle Reaktion in Form eines persönlichen Service Calls, insbesondere am Wochenende, entgegengebracht wird, übersteigt unsere kühnsten Erwartungen.

Wir möchten jedem unserer 44 finstreet ServiceDesk Members und natürlich allen Mitarbeitern der Bürgschaftsbanken herzlich für das unermüdliche und selbstlose Engagement danken.
Ihr seid klasse, ohne euch wäre das alles nicht möglich. #wirvscorona

Mehr Hintergrundinfos findet ihr im aktuellsten Blog Post von David.

Portrait David Niedzielski (CEO)

Fragen, Anregungen, Anmerkungen?
Immer her damit!

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